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[DSA] Reise ins Gebirge

Januar 22nd, 2012 by Mya

Mya's Reisetagebuch

 

~ Mya von Mondhain's Tagebuch ~

 

 

Tag 1 – Gareth

Nachdem der Magier Puspereiken mich von der Bessenheit befreit hatte, hatte er für uns folgenden Auftrag:

 

"Ich habe eine kleine Aufgabe für euch, wenn ihr bereit seid zu reisen. Ein Bekannter von mir forscht in einer Ruinenstätte im Raschtulswall nahe der Ortschaft Alarasruh. Bisher gab es einen regelmäßigen Briefwechsel mit den Grauen Stäben in Gareth. Sein Brief ist bereits einige Wochen überfällig und wir machen uns Sorgen.
 
Reist zu seiner Ausgrabung und findet heraus, ob dort etwas nicht stimmt. Sollte ihm etwas zugestoßen sein, immerhin gibt es räuberische Ferkinas in den Bergen, versucht herauszufinden wo er ist. Wenn ihr weder ihn finden könnt, noch Hinweise auf seinen Verbleib findet, versucht seine Aufzeichnungen zu bergen. 
 
Der Lohn für diese Reise wird zwei Silbertaler am Tag betragen, ausbezahlt von den Grauen Stäben hier in Gareth. Diesen bekommt ihr auch, wenn er nur vergessen hat sich zu melden. Habt ihr größere Anstrengungen zu bewältigen, könnte hinterher ein Bonus möglich sein. Die Reise wird etwa 4 Wochen dauern, schätze ich.
 
Wie siehts aus, Interesse an einer Reise in den Süden?"

 

Wir machten uns auf den Weg zu dem Ordenshaus der Grauen Stäbe im Meilersgrund um mehr Informationen zu erhalten.

Dort teilte man uns mit, das wir nach Alarasruh reisen sollten und uns dort weitere Informationen zum Aufenthalt von Reto Bachmann besorgen sollten, da diese hier nicht weiter bekannt seien.

Madaneh, unsere tulamidische Magierin musste sich noch schnell geeignetes Schuhwerk für die lange Reise kaufen.

 

Rollenspiel Abend

Tag 6 – Schloss Alarasruh

Nach ein paar ereignislosen Reisetagen zu Pferd, haben wir heute gegen Nachmittag das Schloss Alarasruh erreicht.

So ganz ereignislos war die Reise bis heute nicht. Als wir in Vierok Rast machten – der Ort ist wegen seinen vier Eichen und Schiefen Turm in der Stadtmitte bekannt – wollte sich unser nivesischer Begleiter an einen der Eichen erleichtern. Sein Hund konnte dies gerade noch verhindern.
Ich frage mich, wer von den beiden besser erzogen ist. Wer Hund und wer das Herrchen ist… Und wer hier wen erziehen muss/sollte…

Recht beeindruckend fand ich die vielen Basaltsteine, etwa 20 Schritt hoch, Durchmesser gute 10 bis 15 Schritt. Manchmal befand sich oben auf dem Plateau eine Burg. Bestimmt eine schöne Aussicht und ruhig.

Schloss Alarasruh gefällt mir nicht. Es wirkt total unharmonisch. Zu viele Türme, die viel zu schmal wirken, als das sie annähernd einen Sinn hätten.

In einem kleinen Gasthof konnten wir etwas zu essen bekommen und Betten für die Nacht.
Eine Bäuerin konnte uns ein paar weitere Hinweise zum Aufenthaltsort von Magnus Bachmann geben.
Es wird eine anstrengende Reise zu Fuß (etwa 3 Tage) Richtung Süd-Osten über einen Pass (dieser liegt auf 1‘300 Schritt Höhe) zu einer Mine am Lilliensee. Von dort wären früher immer die Briefe gekommen. Die Mine wird von einer Garnison bewacht.
Sie warnte uns außerdem vor den Ferkinas, die gerne Reisende überfallen würden. In Acht nehmen sollten wir uns auch vor dem „Kalten Kuss“. Der Regen sollte so stark sein, dass das letzte Mal ein Forellenschwarm auf Schulterhöhe vorbei geschwommen sei.
Vielleicht sollte der Alkohol hier mal überprüft werden. Oder die Bewohner naschten gerne den ein oder anderen Pilz.

 

Tag 7 – Alarasruh

Ich muss schon sagen, meine Begleiter haben keine Ausdauer. Nach ein paar Schritten fingen sie schon an schwer zu atmen und zu keuchen. Wir mussten des Öfteren eine kurze Rast einlegen, damit sie wieder zu Atem kamen.
Amadee war der einzige der mit mir Schritt halten konnte. Scheinbar mangelt es den anderen an Erfahrung im Wandern.
Den Pass können wir schon sehen, aber werden in erst morgen erreichen. Es war wichtiger einen trockenen Unterschlupf für die Nacht zu finden, da es zu regnen anfing. Das scheint der berühmte „Kalte Kuss“ zu sein, vor dem uns die Bäuerin gewarnt hat. Bis jetzt sind noch keine Forellen vorbei geschwommen.
Lunive scheint den Regen zu genießen. Er springt im Regen umher. Wärme scheint ihm nicht so gut zu bekommen.
Da ich die 2. Wachschicht übernehmen werde, werde ich mich nun etwas hinlegen.

 

Das Schwarze Auge - Spieleabend

Tag 8 – Pass

Die letzte Nacht war sehr unruhig. Wegen des Regens wollte ein Bär uns die kleine Höhle streitig machen. Wir vertrieben ihn mit Fackeln und Steinen.
Gegen Mittag erreichten wir den Pass. Vor uns erstreckte sich im Tal ein Wolkenmeer. Das Wetter bleib durchwachsen, aber zum Glück ohne Regen.
An einem Rastplatz, wo scheinbar regelmäßig die Minentransporte rasteten, haben  wir unser Nachtlager aufgeschlagen.
Meine Kräutersuche war erfolgreich. Eine Rahjalieb-Pflanze. Die Blätter werde ich trocknen, kann man bestimmt mal gebrauchen.

 

Tag 9 – Lilliensee

Diesmal blieb es die Nacht über ruhig. Kein Bär wollte uns unseren Rastplatz streitig machen.
Am Nachmittag erreichten wir die Palisade der Mine am Lilliensee. Es ist sehr gut bewacht. Hinter der Palisade befinden sich zwei Häuser und der Mineneingang.
Wir sprachen mit einer ältere Bewohnerin, die meinte, wir müssen den See südlich umlaufen und dem Flusslauf weiter nach Süden folgen. Der Gehilfe des Magnus hatte ihr nicht mehr verraten, wo sie sich die Ausgrabungsstelle befand. Da sich sonst keiner in der Gegend auskennt, heißt es für uns wohl, einige Tage nach dem Ort suchen zu müssen.
Die Kräutersuche verlief nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ein paar Wiesenblumen und eine Tarnele. Leider habe ich kein Salbenfett dabei und kann den Löwenzahn nicht weiterverarbeiten. Asisa und Amadee waren gemeinsam im Wald beim Kräutersuchen, während Madaneh und Luniive bei der Mine blieben und sich mit den Leuten unterhielten.

 

Tag 10 Lilliensee

Der See liegt friedlich in dem Talkessel. Wir wanderten bis zum Nachmittag am Ufer entlang, bis wir den Zufluss im Süden erreichten. Diesem folgen wir bis zu einer Biegung nach Osten. Da es schon Abend war, suchten wir erst einen geeigneten Ort für die Nacht. Die Seitentäler werden wir morgen anfangen abzusuchen.
Bis jetzt verlief meine Wache sehr ruhig. Die anderen schlafen. Es riecht nur ein wenig nach nassem Hund.

 

Tag 11 – Seitentäler

Den ganzen Tag sind wir durch insgesamt 3 Seitentäler geklettert. Es war ziemlich anstrengend. Mein Reisegewand hat nur Schaden genommen. Ich bin im Unterholz hängen geblieben.
Wir haben bis jetzt keine Spur von Magnus Bachmann gefunden. Das letzte Seitental könnten wir heute nicht fertig durchsuchen. Die Zeit reichte einfach nicht, aber morgen ist wieder ein Tag.

 

Tag 12 – Seitental 3

Nirgendwo gibt es brauchbare Spuren vom Magnus und seinen Gehilfen. Es sieht so aus, als wäre hier nie jemand entlang gekommen.
Wir suchten den ganzen Tag das dritte Seitental ab. Nichts.
Als wir zu unserer Höhle zurück kehrten, sah Asisa im Felsen darüber eine Lichtreflexion. Es wurde kurz überlegt, wie man da hoch kommt, doch Asisa schwang sich auf ihren Stab und flog zu der Stelle. Der Wind, der nun aufgekommen ist, macht es ihr aber schwierig und sie schlug ein paarmal gegen die Felswand.
Sie erreichte aber die Stelle und fand dort den Zauberstab von Magnus Bachmann.
Morgen müssen wir unbedingt einen Weg nach oben finden. Scheinbar sind wir doch ganz in der Nähe der Ausgrabungsstätte. Hoffnung, Magnus Bachmann lebend zu finden, habe ich kaum.
Asisa versuchte unseren männlichen Begleitern zu erklären, was Magie ist. Ich glaube aber, die Herren haben es nicht wirklich verstanden. Sie sind der Meinung, dass wir Frauen sehr komisch seien. Vielleicht ist es auch besser so.
Ich hatte schon länger den Verdacht, das Asisa auch eine Tochter Satuarias ist. Die Käfer in der Räuberhöhle waren schon ein kleiner Hinweis.

 

Das Schwarze Auge - Spieleabend

 

Tag 13 – Hoch hinaus

Wir sind heute wieder in das Seitental mit einem Wasserfall gegangen. Von dort aus, dachten wir, könnten wir hochklettern und das Plateau über unserer Höhle leichter erreichen.

Da es mir doch etwas zu anstrengend erschien, hochzuklettern, gab ich mein kleines Geheimnis, auch eine Tochter Satuarias zu sein, preis. Asisa folgte mir. Amada und Luniive dachten, sie könnten auf ihren Speeren auch fliegen. Das gehopse sah sehr amüsant aus.

Asisa und ich mussten umkehren, da unsere Gefährten dem Klettern nicht mächtig waren.

Wir beschlossen daraufhin, ein anderes Tal abzusuchen. Am späten Nachmittag fanden wir die Ausgrabungsstelle. Wir untersuchten die Stelle, aber fanden nichts, außer ein paar Scherben und den zugeschütteten Mineneingang, den man versucht hat, freizulegen. Da es schon recht spät war, entschieden wir uns, eine provisorische Hütte zu bauen. Aus dem Holz der langen Tische, konnten wir auf den Mauernresten einen recht gemütlichen und gut geschützen Unterschlupf bauen. Luniive grub lieber im Dreck rum. Er roch dann auch etwas streng.

Tag 13 – Nachtwache

Madaneh hat uns gerade geweckt. Sie war mit der Nachtwache dran und bemerkte ein kratzendes Geräusch aus der Mine. Sie versuchte mit Klopfen auf Steine eine Wirkung zu erzielen. Irgendwann verstummte das Kratzen. Ich lege mich nun wieder schlafen, der nächste Tag wird anstrengend.

 

Tag 14 – Ferkinas!

Da wir kein großes Interesse daran hatten, herauszufinden, was in der Mine ist, kümmerten wir uns um den Aufstieg zum Plateau. Aus der ferne waren kurz Hörner und Trommeln zu hören. Wir beschlossen uns zu beeilen. Diesmal führte ein schmaler Weg den Hang hinauf. Asisa und ich flogen hoch. Dort entdeckte ich den armen Magnus Bachmann, aufgespießt mit weiteren armen Seelen am Rande eines Gräberfeldes. Ich flog zu ihm und entdeckte seine Tasche. Als ich diese gerade entfernt hatte, entdeckten uns die Ferkinas. Asisa und ich flogen ganz schnell um das Plateau von oben herum und riefen den anderen zu, sie sollen fliehen. Man muss sagen, diese Ferkinas sind sehr sehr wilde Menschen. Sie versuchten mit ihren Ponys den schmalen Pfad hinab zureiten und einige stürzten ab. Wir hielten uns aber nicht auf, ihnen dabei zu zusehen, sondern rannten los. Im Unterholz holten uns zuerst zwei Reiter ein. Amadee und ich gingen in die Offensive, während Luniive sich versteckte. Ich glaube, er wollte die Pferde klauen.

Die beiden Ferkinas sprangen von ihren Ponys und griffen uns an. Ich rief meine Krähen zu Hilfe. Wir schlugen uns ganz tapfer. Leider kam noch ein dritter Ferkina an, um den sich aber Madaneh und Asisa kümmerten. Asisa bespuckte diesen mit Hexengalle und traff seinen linken Arm. Madaneh schleuderte Flammenpfeile auf seinen rechten Arm und Valen erledigte den Rest.

In der Ferne hörten wir weitere Fakinas kommen und entschieden uns zur Flucht. 

Am See angekommen, versteckten wir uns im Wald und schlichen so lautlos es ging weiter. Asisa tut sich da aufgrund ihres Alters doch etwas schwerer und trat auf einen Ast. Durch das Knacken alarmiert kamen die Ferkinas, die gerade das Ufer absuchten, zum Waldrand. Zum Glück entdeckten sie uns nicht und ritten wieder zurück in das Flusstal.

Schnell gingen wir weiter zum Minendorf. Die Bewohner hatten nicht damit gerechnet uns wiederzusehen. Wir mussten ihnen erstmal berichten, was wir entdeckt haben.

Wir bekamen den Auftrag, in Alarasruh Antidot für sie zu ordern.

Als wir unter uns waren, packte ich die Tasche des Magnus aus. Der Inhalt war nicht so wertvoll. Die Tasche beinhaltete sein Tagebuch, Bündel Pergamente, Tintenflasche, Schreibfeder und ein bronzener Halsreif.

Madaneh fing an im Tagebuch zu lesen. Der Magnus hat seinen Gehilfen misstraut und alle wertvollen Gegenstände vergraben. Also gab es noch einen Schatz.

 

Tag 17 – Alarasruh

Wir erreichten Alarasruh am späten Abend. Wir gaben die Bestellung der Minenarbeiter weiter. Morgen werden wir mit den Pferden Richtung Gareth aufbrechen.

 

Tag 22 – Gareth

Heute haben wir Gareth erreicht. Wir suchten das Ordenshaus der Grauen Stäbe auf und überbrachten die Nachricht, das Magnus Bachmann nicht mehr am Leben ist. Wir bekamen unsere Bezahlung.

Madaneh und ich gönnten uns erstmal noch ein Bad in den Kaiserthermen. Mal sehen, was die nächsten Tage bringen werden…

 

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Ein Gewinnspiel mit kleinem Hindernis

Januar 16th, 2012 by Mya

Screenshot von http://blog.ulisses-spiele.de/Ich lese regelmäßig den Blog von Ulisses Spiele ^_^

Dort gab es vor Weihnachten ein kleines Gewinnspiel. Die Frage war recht einfach (^_-)

Für mich war nur die Zeit etwas knapp *g* Knapp 6 Tage. Ich habe es trotzdem rechtzeitig geschafft und meinen persönlichen Brief am 20.12.2011 zur Post gebracht. Einsendeschluss war der 21.12.2011 (Poststempel).

In dem Beitrag stand ja, das man ja eine Postkarte oder Brief an die Postadresse schreiben kann.

Ich habe daher einfach auf "Impressum" geklickt und die Adresse abgeschrieben. Später hab ich auf die Ulisses -Seite geschaut und dort stand aber im Impressum eine andere Postanschrift. Hmmm…. Wird schon ankommen…

Komisch fand ich nur, das die Auslosung gleich am 22.12.2011 stattfand… Etwas knapp. Nicht jeder Brief kommt innerhalb eines Tages an.

Brief kommt zurück

Und wie es so ist, kam am 28.12.2011 mein Brief wieder zurück, weil es den Empfänger unter der Adresse nicht gibt (-_-) Okay, da war ich dann doch schon etwas – nein, sogar sehr – enttäuscht.

Naja, ich kenne ja dann nichts ^_^ und habe den Brief genommen, so wie er war und in einen anderen Umschlag gepackt, mit einem Zettel, das wohl die Postadresse im Blog nicht stimmt. Was für ein Kritikpunkt ^_^

Irgendwas davon verspreche ich mir jetzt nichts.

Heute habe ich zufällig ins Impressum geschaut und: Hey! Die Adresse wurde geändert. Brav ^_^

Ob es noch anderen so erging wie mir?

 

Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch an die Gewinner ^_^

 

Mädchen spielen doch immer Heiler

Januar 8th, 2012 by Mya

 

… nein, das stimmt aber mal gar nicht.

Aber erstmal eine kurze Erklärung, wie diese Aussage zustande kam.

 

Seit einiger Zeit flackert im ganzen Haus immer wieder das Licht. Irgendwie hatte man das Gefühl, ein Geist treibt sein Unwesen oder man fühlte sich als wäre man in die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts zurück versetzt. *flacker flacker*

Mein Router meinte auch die ganze Zeit, er müsse neustarten -.-

Heute war es ganz extrem. Daraufhin hat mein Dad bei den Stadtwerken angerufen. Innerhalb von 30 Minuten war jemand da und hat sich alles angeschaut, gemessen und festgestellt, das die Spannung ziemlich schwankt. Er hat noch das Verteilerhäuschen geprüft und kam wenig später mit Verstärkung wieder. Einer überprüfte bei uns am Dach, ob die eingehenden Kabel fest sind und dort kein Wackler drin ist.

 

Ich hab mich ein wenig mit ihm unterhalten und wir landeten beim Thema "MMORPG" (= Massively Multiplayer Online Role-Play Game). Er erzählte mir, das er auch "Star Wars: The Old Republic" (= SWTOR) spielt und frühers ganz extrem "World of Warcraft" (= WoW) gespielt hat und auf so einer europäischen Spielerliste (ja, ich hab mir nicht alles merken können und so gut kenne ich mich dann auch nicht aus, weil ich spiele um Spaß zu haben und nicht die Beste zu werden ^_^) war er auf Rang 7.

Er fragte mich dann: "Und was spielst du? Bestimmt Heilerin. Mädchen spielen doch immer Heiler."

Meine Antwort: "Nein. Ich hab noch nie wirklich Heiler gespielt. Ich bin so eher der DD-Typ (DD = Damage Dealer). Bei WoW hab ich sehr erfolgreich eine Blutelfe-Hexenmeisterin auf Horde-Seite gespielt und bei SWTOR spiele ich eine Jedi-Botschafterin mit Spezialisierung Schatten!"

 

Jedi-Botschafterin Mya (Schatten)

Also wirklich… Scheinbar halten die männlichen Spieler uns Mädels für die guten Seelen, die braven, fürsorglichen Spielerinnen, die ihre Mitstreiter immer verpflegen und ihre Kampfwunden heilen.

Man sieht uns Mädels wohl lieber in den Heiler-Klassen… Tz!

Falsch!

Also wirklich Jungs! Das war vielleicht mal. Wenn überhaupt. Selbst ist die Frau, auch wir Mädels können austeilen und genauso gut (vielleicht sogar besser) zocken wie ihr! (^_-)

Und ich hau im Spiel auch lieber drauf, als die ganze Zeit schauen zu müssen, wer geheilt werden muss. Ich glaub, meine Spielergruppe würde damit auch nicht froh werden *ggg*

 

Jeder soll den Charakter und die Klasse spielen, mit dem sie/er am Besten klar kommt und Spaß macht. Bloß nicht in eine Kiste schieben lassen. Have Fun!

 

Dann wäre das mal geklärt! (^_-) Viel Spaß beim gemeinsamen Spielen!

 

PS: Seit die Herren am Sonntag da waren, flackert das Licht nicht mehr. Und nicht nur wir waren betroffen, sondern alle Häuser, die an der Oberleitung hingen ^_^

 

 

Wichtige Termine 2012

Januar 6th, 2012 by Mya

  

… wo ich unbdingt hin muss ^_^

Da ich momentan Urlaub habe und ein neues Jahr begonnen hat, wurde es Zeit sich Gedanken zu machen, auf welche Messen und Cons ich dieses Jahr so möchte.

 

Datum Veranstaltung Ort
Do, 15. – So, 18.03.2012 Leipziger Buchmesse Leipzig
Sa, 05. – So, 06.05.2012 RPC (RolePlayConvention) Köln
Do, 07. – So, 10.06.2012 Comic-Salon Erlangen Erlangen
Fr, 08. – So, 10.06.2012 BloodyCon 2012 Bonn
Sa, 16. – So, 17.06.2012 Vampire Diaries Convention Wien
Mi, 15. – So, 19.08.2012 gamescom Köln
Do, 18. – So, 21.10.2012 SPIEL'12 Essen
  (Internationale Spieletage)  

 

Tja, so langsam darf ich schon die einzelnen Sachen anfangen zu planen. Wer kommt mit, genauer Zeitraum, Urlaub eingeben, Hotel buchen, Zug buchen usw. ^_^

Zur Leipziger Buchmesse werde ich wahrscheinlich nur einen Tag hinfahren. Genaues dazu weiß ich noch nicht.

Sehr gerne würde ich ja nach Wien zur "Vampire Diaries Convention" fahren, aber die Eintrittspreise sprengen doch ein wenig mein Budget. Wenn ich da schon hinfahren würde, dann möchte ich schon den "Hybrid-Pass" haben, aber 450,- € sind schon ein heftiger Preis. Okay, man bekommt auch einiges dafür, aber trotzdem *heul* Ian Somerhalder wird da sein… Ne, aber eigentlich ist es viel zu teuer… Der Punkt wird schon von meiner Liste gestrichen!

Einfach mal schauen (^_-)

 

Update: Gerade eine Vampire Diaries Con in Deutschland entdeckt. Und zwar organisiert von der FedCon GmbH findet die "BloodyCon 2012" vom 08.06. – 10.06.2012 im Maritim Hotel in Bonn statt. Und wenn ich das alles richtig gelesen habe werden Ian Somerhalder, Paul Wesley und Daniel Gillies da sein.

Es gibt dort auch drei verschiedene Ticketarten, angefangen vom "Economy*Ticket" für 79,00 € (da hat man halt zu den Handlerräumen, Panels, Partys und Ausstellungen Zugang) über ein "Silber*Ticket" für 119,00 € (da gibt es ein Autogramm von Paul Wesley; streng limitiert) zum "Gold*Ticket" für stolze 349,00 € und auch limitiert. Die Preise für das Silber und Gold Ticket gelten nur bis zum 31. Januar 2012.

Wahnsinn!

Momentan würde ich ja eher dazu tendieren zu der "BloodyCon" zu fahren. Wird ja von der "FedCon GmbH" organisiert und die haben ja schon sehr viel Erfahrung mit Conventions.

Nur der Preis schreckt mich gerade etwas ab. Klar, man trifft "seine Stars" dort und bekommt Autogramme… Aber irgendwie… Ich weiß nicht…

 

~ Angaben ohne Gewähr ~

 

 

Mein Silvester 2011

Januar 1st, 2012 by Mya

Happy New Year 2012

Diesmal wollte ich mal Silvester anders feiern, wie die letzten Jahre.

Hier kurz eine Chronologie der letzten 5 Jahre:

31.12.2006: Noch-Freund meldet sich einfach nicht mehr und macht am nächsten Tag dann Schluss -.- Hab den Abend bei meinem lieben Cousinchen verbracht

31.12.2007: Silvester bei mir mit zwei Freunden, die sich dann noch verlobt haben

31.12.2008: Raclette bei Ria mit Mathias und Velverin

31.12.2009: Gemütliche Feier mit Sandra, Gerhard und ???; Mitternacht auf der Fußgängerbrücke über der Donau

31.12.2010: Daheim

31.12.2011: Diesmal wieder anders ^^ Und zwar mit Sabine, Melanie und Jessica.

Um 20:30 Uhr war ein Tisch in einer Pizzeria reserviert. Essen war ganz lecker ^_^ Gegen 22:00 Uhr machte man uns höflich darauf aufmerksam, das die Küche nun geschlossen ist und man vielleicht mal so langsam auch verschwinden sollte -> geschlossene Gesellschaft. (mein Tipp)

Erstmal fuhren wir noch zu Sabine. Unser bestelltes Taxi versetzte uns. Der Fahrer behauptete er wäre da gewesen… Wir haben locker an der Straße 15 Minuten auf ihn gewartet. Egal. In ca. 20 Minuten zu Fuß waren wir beim ARA-Hotel angekommen. Wir haben uns Karten für die "größte Silvester-Party in Ingolstadt" gekauft, aufgeteilt auf zwei Hotels. Es gab einen netten Shuttleservice zwischen den Hotels mit einer weißen Stretch-Limousine ^_^

Silvester Party 2011/12

Bis etwa 01:00 Uhr blieben wir im ARA-Hotel. Das Publikum war aber nicht so unser Zielgebiet und wenig los. Entweder zu alt oder zu jung, daher ging es dann mit der Limousine zum KULT-Hotel.

Als wir dort ankamen wussten wir, warum im anderen Hotel relativ wenig los war. Alle Gäste waren nämlich hier im KULT-Hotel… Die Garderobe war wegen dem großen Andrang geschlossen.

Es war so voll, das man sich kaum richtig bewegen konnte. Die Leute wurden alle reingelassen, egal ob es schon übervoll war. Der Boden war mit Scherben übersäht und jeder Schritt war echt unangenehm.

Scheinbar war die Organisation nicht so ganz ausgereift. Wie ich erfahren habe, war die Silvester-Party immer nur in einem Hotel. Dieses Jahr wurde es auf zwei Hotels erweitert, natürlich auch mehr Karten verkauft. Nur hat man wohl nicht soweit gedacht, das zwar mit zwei Locations man mehr Leute bespaßen kann, aber es sich eventuell aber auf eine Örtlichkeit stark verlagert.

Das Personal kam auch nicht nach, die Gläser wegzuräumen und bald stapelte sich alles irgendwo. Es klirrte dauernd, weil viele Gäste sich mal an einen Tisch anlehnten, der voll mit Gläsern und Flaschen waren.

 

Mein Fazit:

So eine Party brauche ich nicht mehr. Eine Erfahrung mehr.

Ich gehe dann doch lieber mit meinen Freunden gemütlich Essen und Cocktails trinken. Das hat mehr Niveau.

Natürlich war es toll mit den Mädels, wir hatten eine Menge Spaß, aber wenn man irgendwo eingepfercht steht und nicht richtig tanzen kann, weil man gleich wieder einen Ellbogen im Rücken hat…

 

Ich hatte ja noch eine Alternative, aber die musste ich ablehnen, weil als einziger Single mit 3 Pärchen feiern… So masochistisch bin ich dann auch nicht veranlagt ^_^